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Samstag, 4. Februar 2012, 15:23

Cubase 5 vocal abmischen

Hey Ich hätte mal paar fragen an euch ich benutze Cubase 5 und mache Rap aber ich habe das Problem, ich weiß nicht genau mit welchen Plugins oder andere Sachen ich arbeiten muss, dass die Aufnahme sich richtig deutlich und klar an hören. Wäre cool wenn ihr mir die Namen von den Plugins oder filter oder Kompressoren nennt, dass ich genau weiß womit ich arbeiten muss, dass die Vocals, also Aufnahmen, sich richtig gut an hören. Ich benutze das Mikrofon Studio Projjects B1 falls das einer wissen will.Ihr ein link aus Youtube
SadiQ - Thug Life - Meine Stadt "Frankfurt" (Part 66)
- YouTube
zu solchen guten aufnahmen will ich komm.

Bitte um Hilfe

2

Samstag, 4. Februar 2012, 15:52

Zuerst solltest du einen Kompressor drüberjagen (keinen multiband oder Stereo, wirst das signal in Mono haben, ich glaub bei cubase müsste es einen Kompressor geben der auch genauso klingt "Kompressor"), um das Signal zu komprimieren. Sodass der Pegel nich zu verschieden weit ausschlägt. Alles in allem sollten sich die Stimme "gleichlaut" anhören. falls es porbleme mit "s" "p" "t" lauten gibt, gleich einen deesser hinterher, ich versuche aber meist lieber die audiospur zu schneiden und bei "s" lauten den pegel weit runterdrehen.

Es ist geschmacksache, aber hier benutze ich dann einen eq, kann man auch vor der kompriemierung machen, bringt aber viel mehr, wenn mans nach dem Kompressor macht, da die einstellungen vom eq mitkomprimiert werden.
Hier sollte nen cut bis 60-100hz, ich booste des weiteren bei ca 5-6khz und ca 9-12 khz. die werte können schwanken, beim boost bei 5-6khz kann ziehmlich varriiren, am besten du drehst den gain voll auf, und suchst nach der Frequenz die die stimme richtig laut macht, und die boostest du dann um 3-6 db. Ich denke nen geeigneten eq wirste schon finden.

Ab hier kannst du mit delays reverbs und ähnlichem rumprobieren.
ich Stelle meist nur einen Reverb ein, der sollte im mix nicht hörbar sein am besten kein predelay, und auch kein lange reverbzeit, reverbzeit kann z.b. eine achtel sein dazu musste nur ausrechnen wie schnell ne achtel ist. Mit art des reverbs etc. kannste rumprobieren, ich weiss auch nicht was du da hast, ich bevorzuge "chamber".

Um nun aber so ähnliche vox wie auf dem youtube viedeo zu kommen, haste paar möglichkeiten.
1. der rapper nimmt die raps 2mal auf, bei der dopplung sollte man alle s p t laute ausschneiden, sollten ruhig die gleichen effekte drauf, gleiche einstellungen, beim reverb würd ich dann noch nen predelay einstellen.

2. du doppelst die spur und versetzt sie um paar ms so 10-20 gibt jedoch einen kleinen chorus effekt.

mfg andi

3

Samstag, 4. Februar 2012, 16:41

Antwort

Danke das du dir die Zeit nimmst. Aber ehrlich gesagt verstehe ich das nicht richtig. Weißt du wo man ein Tutorial sehen kann oder kannst du eins machen? Weil ich brauche das richtig dringend und das wäre echt richtig nett von dir. Würde mir auf jedenfall weiter helfen.

MFG

4

Sonntag, 5. Februar 2012, 01:53

Hallo!
Zuerst solltest du einen Kompressor drüberjagen

Also zuerst sollte man die Aufnahmen mit Hilfe eines Equalizers bereinigen und nicht zuerst durch den Kompressor jagen. Wenn der Kompressor alles zusammestaucht und die Resonanzen vorher nicht bereinigt wurden, dann wird es ganz schwer einen druckvollen und transparenten Sound zu bekommen.
ich versuche aber meist lieber die audiospur zu schneiden und bei "s" lauten den pegel weit runterdrehen.
Das ist natürlich eine gute Technik, nur sollte man sie auch vor der Kompression anwenden.


Gruß ;)
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5

Sonntag, 5. Februar 2012, 03:12

ich hab mir so einiges beimusotalk.de angeeignet allerding haben sie die seite etwas verändert. Gute Tutorials solltest du da finden, musst halt nur suchen.

Ein eigenes Tutorial zu machen hätt ich keine lust, ansonsten würden konkrete fragen zu einzelnen schritten die ich aufgezeigt hab helfen und am besten du beschreibst, was du daran nicht verstanden hast.

zu senior operator

was heisst genau Signal bereinigen? Meinst du damit Rauschen und Störende Frequenzen auszumerzen?
wenn ja stimm ich dir zu.
wenn ich allerdings ein Signal mit eq modelieren möchte, ist es geschmacksache.
ich will ja nicht die funktion eines kompressors erklären, aber wenn ich vor allem im höhen mittenbereich boosten möchte, will ich den boost nicht nachher wieder "wegkomprimieren". da ich vor allem bei Vocals da boosten will, wo bereits ordentlich präsenz vorhanden ist.
Zitat von »Oeji«

ich versuche aber meist lieber die audiospur zu schneiden und bei "s" lauten den pegel weit runterdrehen.



Das ist natürlich eine gute Technik, nur sollte man sie auch vor der Kompression anwenden.
Wenn man direkt an eine Audiospur in Cubase schniebelt und lautstärken verändert, ist es egal ob man davor oder danach einen Kompressor in den vst insert packt, da der Kompressor auf die audiospur wirkt.
Wenn du das arbeiten mit exteren Geräten meinst(hab ich so im gefühl) kann das alles sonst gut sein, da kenn ich mich garnicht mit aus.

6

Sonntag, 5. Februar 2012, 11:46

Hallo
zu senior operator

was heisst genau Signal bereinigen? Meinst du damit Rauschen und Störende Frequenzen auszumerzen?
wenn ja stimm ich dir zu.
Resonanzen -Überbetonnungen im Frequenzspektrum, meint er damit!
Wenn der Kompressor alles zusammestaucht und die Resonanzen vorher nicht bereinigt wurden, dann wird es ganz schwer einen druckvollen und transparenten Sound zu bekommen.

7

Sonntag, 5. Februar 2012, 13:00

Antwort

ok ich schreibe das mal auf wie ich es verstanden habe. Erst mache ich ein Equalizer auf Lead Vox Male oder ?

dann jage ich ein Kompressor drüber ?

dann ein DeEsser ? und dann hall ?

so richtig in der reinfolge ? kommt da noch mehr dazu ?

8

Sonntag, 5. Februar 2012, 13:20

Calle20 !

Ich wiess jetzt nicht wie weit du bist, aber Du solltest dich mit diesen Werkzeugen ein wenig vertraut machen. Es sind nicht einfach nur Effekte die man draufknallt und alles klingt gut. Sie müssen dezent und den Umständen passend eingesetzt werden.

Her noch einige sehr gute Tutorials für dich:

11 Equalizer Tipps aus dem Nähkästchen

Musikproduktion Wie funktioniert der Kompressor?

Kompressor oder EQ: Was kommt zuerst? - delamar.de

Wenn du dann naoch Fragen hast, dann kannst dich gerne melden :yes3:
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9

Sonntag, 5. Februar 2012, 23:16

Danke Zing, werd beim nächsten mix mehr berücksichtigen.

@calle
Mastering mit Klaus Bohlmann - MusoTalk.TV[offset]=1#CommentStart

ist zwar eigentlich mastering übern kompletten Song, da aber vor allem auf die stimme eingegangen wird, und mit cubase gearbeitet wird, ist es villeicht ne ganz nette vorlage für dich

mfg andi

10

Sonntag, 5. Februar 2012, 23:50

ist zwar eigentlich mastering übern kompletten Song,
Das ist nichts für Anfänger. Wir sollten Calle20 nicht noch mehr verunsichern.

Mensch Oeji schalte doch bitte einen Gang runter. ;)
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11

Montag, 6. Februar 2012, 13:12

:) eins hatt ich ganz vergessen, ich meinte damit ne vorlage für die eq's auf die Mono spur aus dem ersten video, mehr nicht.

danke senior

12

Donnerstag, 9. Februar 2012, 10:24

Hey,

das Ziel sollte zunächst NICHT sein in nur einem Schritt das Endergebnis zu bekommen!!!
Ich gehe davon aus, dass die Aufnahmen nicht in einem professionellen, teuren, akustisch ausgebauten Studio stattfinden. Das ist auch nicht schlimm, das macht die Sache nur interessanter. Der erst Schritt sollte deshalb jedoch darin bestehen, mit der Mikrofonposition zu spielen und unterschiedliche Positionen im Aufnahmeraum miteinander zu vergleichen, bis man eine Stelle gefunden hat, die am besten Klingt. "Am besten klingen" heisst in diesem Fall, dass die Aufnahme möglichst natürlich klingt, so wie das Ohr die Stimme auch ohne Mikrofon wahrnimmt. Da das mit deinem Mikrofon und der Aufnahmeumgebung in der ich dich vermute, nicht zu 100% möglich ist, kommt anschließend ein Equalizer zum Einsatz. Mit diesem Werkzeug soll an dieser Stelle das korrigiert werden, was durch die Physik des Raumes und des Mikrofons nicht optimal dargestellt wurde, wie z.B. Raumresonanzen. Versuche daher die Aufnahme mit dem Equalizer so zu bearbeiten, dass die Stimme möglichst natürlich und offen klingt. Achte darauf, dass du lediglich Frequenzen absenkst, jedoch nicht anhebst! Das kann beim Gestalten im Endmix sinnvoll sein, jedoch nicht beim begradigen von Resonanzen und ähnlichem.
(Kleiner Tipp: Als erstes einen Hochpass [lowcut] je nach Stimme bei 80Hz - 120Hz einstellen. Unterhalb dieser Frequenz sind keine Tonalen Elemente der Stimme mehr vorhanden (Ausnahme Opernsänger-Bass). Was hier somit weggeschnitten wird, sind Luft- und Trittschallgeräsche, die ohnehin nur stören würden.)
Fällt jetzt auf, dass S-Laute überbetont sind und somit zu scharf klingen und zischen, bietet sich der Einsatz eines De-essers an. Das ist im Prinzip nichts anderes als ein dynamische Equalizer. Er arbeitet wie ein Kompressor, ist jedoch Frequenzabhängig. Das heisst: Der De-Esser wird auf die Frequenz eingestellt, in der es zischt (wenn das Frequenzen hören noch nicht so in Fleisch und Blut übergegangen ist, kannst du es ausprobieren oder einen Spektralanalyzer zu Rate ziehen). In dem Moment in dem es dann zu einem Zischen kommt, ist die Amplitude dieser Frequenz logischer Weise am höchsten und triggert damit den Kompressor. Bei manchen De-essern gibt es eine interne Filterschaltung aus Hoch- und Tiefpassfilter, die das Triggersignal isoliert, sodass das Gerät noch genauer und Frequenzbezognener arbeiten kann. Bei korrekter Einstellung wird dann bei zischenden S-Lauten durch den hohen Pegel der Threshold überschritten und der Pegel des Signals für einen moment runter geregelt. Damit wird dem Laut die Schärfe genommen.
Das kann man natürlich auch durch händisches Schneiden erreichen, was aber nur einen Mehraufwand, aber keine qualitative Verbesserung mit sich bringt.
Knackser, Schmatzer und andere Störgeräusche, z.B. in Aufnahmepausen, sollten selbstverständlich auch entfernt werden. Atmer gehören zur Natürlichkeit dazu und sollten nicht gekillt werden (ausgenommen elektronische Musik). Es bietet sich jedoch an, die Atmer auf eine neue Spur zu verschieben, die bei der weiteren Bearbeitung nicht oder nur leicht komprimiert wird. Sollte das nicht gemacht werden, werden die Atmer natürlich auch verdichtet, was dazu führen kann, dass bei einer harten Kompression die Atmer so klingen, als würde der Sänger / Rapper nach Luft schnappen... das ist in den seltensten Fällen erwünscht.

Erst nachdem diese Schritte durchgeführt sind und die Stimme so natürlich klingt wie möglich, sollte man mit der weiteren Bearbeitung anfangen und den Sound so "verbiegen", wie er gewünscht wird. Dabei ist es sinnvoll neue PlugIns zu benutzen (oder um recourcen zu sparen die Spur zu exportieren und mit der bearbeiteten Spur fort zu fahren), damit man immer wieder auf den Urzustand zurück kommen kann und sich nicht versehentlich die beseitigten Probleme zurück holt.

Noch zu beachten: Vor dem ersten Plugin den Pegel auf Vollaussteuerung pegeln. Um dem folgenden PlugIn auch wieder einen ordentlichen Arbeitspegel zu bieten, auch den Ausgang des PlugIns wieder auf Vollaussteuerung pegeln. Ob du hoch oder runter regeln musst, hängt von deiner Arbeitsweise und vom Effekt ab. Achte in jedem Fall darauf, dass du das nachfolgende PlugIn nicht überfährst, indem du ihm zu viel Pegel gibst (das zerrt), aber auch nicht zu wenig Pegel zur Verfügung stellst.

Zu klingen wie jemand anders ist schwer bis unmöglich. Es ist immer vom Ausgangsmaterial abhängig und man kann besten Falls in die Richtung zielen. Da hier wohl keiner die betreffende Stimme oder die Aufnahme kennt, ist es schwierig zu sagen, wie genau du in diese Richtung kommst. Nutze dazu am Besten deine Ohren, hock dich hin und höre mit einer guten Abhöre und mit einem guten Kopfhörer die Produktion, die du als Vorbild hast und analysiere diese. Vergleiche sie mit deinem Material und deinen Möglichkeiten und taste dich ran.
Nur am Rande... Hallsummen ohne Predelay klingen unnatürlich. Bei so einer Musik würde ich auch kurze Predelayzeiten wählen, aber ganz darauf verzichten würde ich nicht.


@Oeji:
Das die Reihenfolge egal ist, ist leider ein Trugschluss! Es ist beim Einsatz von Effekten sehr wichtig eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten, damit der gewünschte Effekt eintritt und es kein böses Erwachen gibt. Senior Operator hat absolut recht. Zuerst eine Entzerrung mittels EQ, dann erst komprimieren.
Man stelle sich vor, man hat eine Sprach- oder Gesangsaufnahme, die in einem akustisch ungünstigen Raum (Mikrofon zunächst egal) aufgezeichnet wurde. Jetzt existiert in diesem Raum eine Resonanz bei z.B. 500Hz, die dazu führt, dass dieser Frequenzbereich in der Aufnahme stark überbetont ist. Komprimiert man dieses Signal, wird man, egal wie man den Kompressor einstellt, wohl nie glücklich werden. Das Signal wird zwar verdichtet, aber der Kompressor verringert ja lediglich den Dynamikumfang, also die Pegeldifferenz zwischen höchstem und niedrigstem Pegel. Da der höchste Pegel in diesem Fall dann bei 500Hz liegt und zudem durch die Resonanz unnatürlich hoch ist, so wird die Stimme durch die Kompression unnatürlich, unangenehm hohl und platt. In Momenten wo Luftgeräusche oder Trittschall existieren, beginnt der Kompressor zudem zu Pumpen, da er den extremen Pegel abfangen muss, obwohl er nicht zum Nutzsignal gehört. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um externe Hardware oder interne PlugIns handelt. Es ist auch egal, ob man vorher manuell geschnitten hat und Lautstärken angeglichen hat, da sich die Probleme vorzugsweise auf Frequenzspezifische Fehler beschränken.
Egal was genau passiert, es werden Probleme auftreten!

Was natürlich Sinn macht: Vor dem Einsatz eines Kompressors EXTREME Pegelschwankungen zu bereinigen um den Kompressor sauberer einstellen zu können.

Herzliche Grüße,
Till

13

Dienstag, 14. Februar 2012, 14:37

Ich benutze das Mikrofon Studio Projects B1 wie stelle ich das Mikrofon ein also das dB an das Mikrofon vorne und hinten

Danke ihr habt mir alle sehr geholfen. Habe noch eine frage Verschoben: ►►►
Ich benutze das Mikrofon Studio Projects B1 wie stelle ich das Mikrofon ein also das dB an das Mikrofon vorne und hinten

14

Dienstag, 14. Februar 2012, 18:12

Also ich wollte noch wissen wie ich den EQ genau einstellen muss also (Rap)

15

Dienstag, 14. Februar 2012, 18:19

Hey Calle,

wie bereits oben geschrieben, gibt es dafür kein non-plus-ultra Rezept. Man kann nicht pauschal sagen, wie die Einstellungen des Equalizers zu machen sind, damit die Stimme "richtig" klingt. Das ist auch immer vom jeweiligen Titel abhängig, zu dem die Stimme passen soll.
Erinnerst du dich, dass ich das Beispiel mit den Presets genannt habe? Das ist genau das gleiche! Die Arbeit mit dem Equalizer ist bei jedem Sänger, jedem Mikrofon, jedem Raum und jedem Titel eine andere! Es ist immer ein Ausprobieren, bei dem du nach und nach lernst und schneller wirst. Aber es ist und bleibt, genau wie das Mischen als solches, eine kreative Tätigkeit, für die es keine Anleitung gibt und die man nur learning by doing drauf bekommt!

Oder habe ich dich falsch verstanden?!

Herzliche Grüße,
Till

16

Dienstag, 14. Februar 2012, 18:41

aso ok ne war schon richtig ich dachte dafür gibt es eine einstellung oder so also einfach mal rum probieren dann finden man schon was am besten klingt :)

17

Dienstag, 14. Februar 2012, 19:51

Hey,

genau! Probier ein bisschen rum. Irgendwann gehts dann auch schneller. Dann hörst du dir eine Spur an und hörst direkt, wo du ungefähr das Filter ansetzen musst.
Es ist übrigens sehr gut, dass es dafür keine "normal" Einstellung gibt, sonst wäre ich arbeitslos, weils jeder sofort könnte ;-)
Ach ja, les dir den Treat nochmal durch. Es steht eigentlich schon drin, wie man taktisch am Besten vorgeht... Falls du trotzdem noch fragen hast, gibts auf jede eine Antwort!

Liebe Grüße,
Till